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Die Chancen der KI nutzen: mit dem E-Learning unseres Partners LearnDynamics

  • Autorenbild: Simon Cloos
    Simon Cloos
  • 6. März
  • 3 Min. Lesezeit

Wir bei arago können vieles, aber nicht alles, zumindest nicht immer alles alleine.


Vor einiger Zeit wurden wir von der Vorsitzenden unseres Beirats, Frau Prof. Dr. Spies, Inhaberin des Lehrstuhls für Digitalisierung und Bildung an der Hochschule Fresenius in Hamburg, auf Michael Rische und sein Unternehmen LearnDynamics aus Bodnegg, nahe des Bodensees, aufmerksam gemacht.


LearnDynamics, gegründet vor über 10 Jahren, erstellt individuelle, digitale Lerninhalte für Unternehmen, kulturelle und soziale Einrichtungen.


Der Fokus liegt hierbei auf leicht verständlichen E-Learnings, die zeit- und ortsunabhängig von den Lernern genutzt werden können.


INFO

Ein langjähriger Kunde von LearnDynamics ist die ZF Friedrichshafen AG.


Einen Eindruck zu der Schulung »Hochvolt-Training für Manager« erhalten Sie unter

https://learndynamics.de/hochvolt-fuer-manager/content/index.html#/



Oftmals wird Wissen zu organisationsspezifischen Themen vermittelt, etwa zu den eigenen Produkten und Services. Zielgruppe sind dabei sowohl eigene Mitarbeiter als auch Vertriebspartner oder Kunden. Alle profitieren von anschaulich aufbereiteten digitalen Wissenshäppchen. Zudem werden E-Learnings auch gerne genutzt, um gesetzliche Regelungen und firmeninterne Richtlinien zu schulen.


LearnDynamics vertritt in der Zusammenarbeit mit seinen Kunden eine Philosophie, die uns sehr sympathisch ist: Sie qualifizieren ihre Kunden, die E-Learnings auch selbst erstellen beziehungsweise anpassen zu können. Nur bei umfangreichen oder aufwändigen Produktionen ziehen die Kunden weiterhin die Expertise von LearnDynamics hinzu.




Bild: © Michael Rische, LearnDynamics


Wir bilden für unsere Kunden beide Seiten der „E-Learning-Medaille“ ab, einerseits die didaktische Konzeption und andererseits der Einsatz technischer Hilfsmittel wie Articulate 360. Dabei verstehen wir uns ALS Lernpartner unserer Kunden. Wenn gewünscht, helfen wir Ihnen dabei, auch selbst E-Learnings erstellen zu können.

Michael Rische, Geschäftsführer Learn Dynamics


Das neueste Produkt aus dem Hause LearnDynamics hilft Unternehmen dabei, die Chancen von KI für sich zu nutzen.


Das E-Learning zur neuen EU-KI-Verordnung, die seit Februar 2025 in Kraft ist, unterstützt dabei, die für die Zukunft so wichtige KI-Kompetenz aufzubauen.


Für einen näheren Blick auf die Lösung von Learn-Dynamics sprechen aus unserer Sicht drei Gründe:


  1. Der Kurs ist sehr praxisbezogen. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen, wo KI in Unternehmen bereits eingesetzt wird und welche Tools sich für welchen Anwendungsfall eignen.


  2. Es ist kein Kurs von der Stange. Er ist modular und damit anpassbar an die Bedürfnisse des einzelnen Kunden. So lassen sich Schwerpunkte setzen und individuelle Inhalte integrieren.


  3. Gemeinsam mit dem New Learning Lab Team bietet LearnDynamics die Möglichkeit, den E-Learning-Kurs um Präsenztrainings zu erweitern. Durch Experimentier- und Austauschräume werden aus Grundlagenwissen konkrete Anwendungsmöglichkeiten.


Die Einzellizenz für das E-Learning ist bereits für 150,00 EUR erwerbbar, eine Gruppenlizenz für bis zu 500 Nutzer für 1.500,00 EUR.


Alle weiteren Informationen zu dem E-Learning-Kurs und den KI-Upskilling-Sessions erhalten Sie unter:
Alle weiteren Informationen zu dem E-Learning-Kurs und den KI-Upskilling-Sessions erhalten Sie unter:



3 Fragen, 3 Antworten an Michael Rische, Geschäftsführer LearnDynamics:


Simon Cloos (SC): Michael, welchen Trend stellt Ihr bei der Erstellung von E-Learnings fest?


Michael Rische (MR): E-Learning bedeutet auch immer den Einsatz unterschiedlicher Medien. Wir stellen fest, dass die Einbindung von authentischem Videocontent unglaublich gut bei den Lernern ankommt. Dazu erstellen wir Kurzvideos mit Experten aus dem Hause unseres Kunden. Diese reichern wir um interaktive Elemente an. Diese Authentizität in der Wissensvermittlung schätzen die Lerner sehr.


SC: In Eurem E-Learning-Kurs macht Ihr Unternehmen fit für den Einsatz von KI. Wo setzt Ihr selbst KI ein?


MR: Überall dort, wo sie hilfreich ist (lacht). In der Konzeption, z.B. der Recherche, der Themen-Einarbeitung und der Formulierungshilfe haben wir Einsatzfelder, aber auch bei der Vertonung oder Übersetzung.


KI‘s haben jedoch die Angewohnheit zu halluzinieren, aus unserer Erfahrung umso mehr, je spezifischer ein Thema ist. Deshalb setzen wir Tools wie »Perplexity« ein, die die Quellen angeben, aus der die Informationen bezogen wurden. Darüber können wir das Ergebnis direkt verifizieren oder auch falsifizieren.


Umfangreichere Texte formulieren wir jedoch nach wie vor selbst, da die KI unserer Erfahrung nach nicht präzise genug formuliert, um ein qualitativ hochwertiges E-Learning zu erzeugen.


Ich habe zu dem Thema einen etwas ausführlicheren Gastbeitrag auf dem Blog Bildung – Mensch – Medien veröffentlicht, abrufbar unter https://bildung.hypotheses.org/4945


SC: Dein berufliches Leben dreht sich um digitale Themen. Was machst Du in Deiner Freizeit?


MR: Da geht es deutlich analoger zu. Ich bin leidenschaftlicher Pianist und habe eine kirchenmusikalische Ausbildung. Bei Beethoven und Bach kann ich alles andere um mich herum vergessen.


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